
Platz 1: Mit seinem neuen Album „Cloud Dancer“ liefert Mark Medlock passend zum bevorstehenden Sommer 13 Songs, die in keiner Strandbar fehl am Platze sind. Die erste Auskopplung „Summer Love“ ist schon voll durchgestartet und holt sich zum dritten Mal den Spitzenrang. Platz 2: Duffy hat einen prominenten Fan. Kein Geringerer als Jon Bon Jovi steht total auf die Musik der Waliserin und coverte auf einem seiner eigenen Konzerte sogar deren Hit „Mercy“. Da haben wohl einige Fans spontan zum Silberling gegriffen: Die Nummer klettert von 3 auf 2 hoch. Platz 3: Madonna soll für ihr soziales Engagement in Malawi die Ehrenbürgerschaft des afrikanischen Staates erhalten. Ein Regierungsbeamter sagte, man sei stolz, mit einem Megastar wie Madonna in Verbindung gebracht zu werden. Aus Malawi stammt auch ihr Adoptivsohn David. Für „4 Minutes“ geht es indes um eine Position abwärts. Platz 4: Annette Humpe hat das Geheimnis um den Bandnamen Ich+Ich gelüftet. „Eigentlich wollten wir uns nach einem Tier benennen, aber die Namen waren alle schon vergeben. So entschieden wir uns für den Titel eines unserer Lieder“, verriet die 57-Jährige. „So soll es bleiben“ verharrt derweil auf der 4.

Platz 5: Ob Amy Winehouse diese Ehre zu schätzen weiß? Literaturstudenten der Eliteuniversität Cambridge mussten in ihrer diesjährigen Prüfung einen Liedtext der Sängerin mit einem bekannten Gedicht von 1592 vergleichen. Wie Amys poetische Leistung bewertet wurde, ist nicht überliefert. „Valerie“ steigt um einen Rang auf die 5. Platz 6: Ushers Vater verließ die Familie, als sein Sohn zwei Jahre alt war. Der R'n'B-Star will es da besser machen und seinem Stammhalter Usher Raymond V. immer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Mit „Love In This Club“ rutscht der Vorzeige-Papa von 5 auf 6 ab. Platz 7: Sido hat mit seiner neuen Scheibe „Ich & meine Maske“ bereits vor Verkaufsstart Goldstatus erreicht. Allein die Vorbestellungen summierten sich auf über 100.000. Rang 7 für die erste Single „Augen auf/Halt dein Maul“ ist zudem die beste Chartplatzierung des Berliner Skandalrappers.

Platz 8: Für die Zusammenarbeit mit Songwriter John Legend zog Estelle extra von London nach New York. Der Erfolg schwappte dann über den großen Teich zurück und bescherte ihr in ihrer Heimat mit „American Boy“ einen Nummer-Eins-Hit. Bei uns hält sich der Track auf der 8. Platz 9: Madcon ist die englische Abkürzung für Mad Conspiracy (Verrücktes Komplott). Dabei sind die norwegischen HipHopper alles andere als Opfer einer Verschwörung. Brav gehen die Leute in die Läden, kaufen ihre Platten und verhelfen „Beggin'“ so erneut auf Platz 9. Platz 10: 20 Jahre nach France Gall kommt Kate Ryan mit einer Neuauflage von „Ella Elle L'a“ um die Ecke. Ein kluger Schachzug, denn schließlich gehört der französische Ohrwurm in vielen Diskos zum Standardprogramm und braucht daher keine Anlaufzeit. Von 0 geht es direkt auf die 10.